Forum für Suchtfragen vom 13. November 2008
im UBS Ausbildungs- und Konferenzzentrum
Viaduktstrasse 33, 4051 Basel
"Alkohol - Neue Strategien für ein altes Problem"
Alkohol ist ein traditioneller Bestandteil unserer Kultur und dennoch kein Konsumgut wie jedes andere. Er «erfreut des Menschen Herz» (Ps. 103,15) und ist zugleich eine der häufigsten Ursachen für schweres Leid und hohe Kosten.
Wo sind die Grenzen, wer ist gefährdet, was kann man tun und vor allem – was gibt es Neues bei der Erkennung und Behandlung von Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit? Das sind die Fragen, auf die das Forum für Suchtfragen 2008 mit Hilfe erfahrener Referenten eine Antwort geben wollte.
Die Abteilung Sucht der Gesundheitsdienste Basel-Stadt und der Bereich Abhängigkeitserkrankungen der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel haben diese Veranstaltung gemeinsam organisiert. Die gute tagtägliche Zusammenarbeit dieser beiden, der Suchtarbeit des Kantons verpflichteten Institutionen, fand so ihren gebührenden Ausdruck.
Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesbeck
Ärztlicher Bereichsleiter Abhängigkeitserkrankungen
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
"Alkohol - Neue Strategien für ein altes Problem"
Einführung
Abstract
Präsentation
Prof. Dr. med. R. Bingisser
Chefarzt Notfall
Universitätsspital Basel
"Alkoholintoxikierte Patienten auf der Notfallstation"
Präsentation
Rigo Brück, M.A. Psychologe
Freiburg i.B.
"Neues aus der Psychotherapieforschung: Alkoholismusspezifische Psychotherapie"
Abstract
Präsentation
Dr. med. Eric Odenheimer, MBA HSG
Stv. Kantonsarzt
Gesundheitsdienste Basel-Stadt
"Fürsorgerische Freiheitsentziehung"
Abstract
lic. phil. Gabriela Scherer
Bundesamt für Gesundheit Bern, Sektion Alkohol und Tabak
"Nationales Programm Alkohol (2008 - 2012)"
Abstract
Präsentation
Dr. med. Marc Walter
Bereich Abhängigkeitserkrankungen
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
"Die Behandlung "schwieriger" Alkoholkranker"
Abstract
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im UBS Ausbildungs- und Konferenzzentrum
Viaduktstrasse 33, 4051 Basel
"Alkohol - Neue Strategien für ein altes Problem"
Alkohol ist ein traditioneller Bestandteil unserer Kultur und dennoch kein Konsumgut wie jedes andere. Er «erfreut des Menschen Herz» (Ps. 103,15) und ist zugleich eine der häufigsten Ursachen für schweres Leid und hohe Kosten.
Wo sind die Grenzen, wer ist gefährdet, was kann man tun und vor allem – was gibt es Neues bei der Erkennung und Behandlung von Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit? Das sind die Fragen, auf die das Forum für Suchtfragen 2008 mit Hilfe erfahrener Referenten eine Antwort geben wollte.
Die Abteilung Sucht der Gesundheitsdienste Basel-Stadt und der Bereich Abhängigkeitserkrankungen der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel haben diese Veranstaltung gemeinsam organisiert. Die gute tagtägliche Zusammenarbeit dieser beiden, der Suchtarbeit des Kantons verpflichteten Institutionen, fand so ihren gebührenden Ausdruck.
Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesbeck
Ärztlicher Bereichsleiter Abhängigkeitserkrankungen
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
"Alkohol - Neue Strategien für ein altes Problem"
Prof. Dr. med. R. Bingisser
Chefarzt Notfall
Universitätsspital Basel
"Alkoholintoxikierte Patienten auf der Notfallstation"
Rigo Brück, M.A. Psychologe
Freiburg i.B.
"Neues aus der Psychotherapieforschung: Alkoholismusspezifische Psychotherapie"
Dr. med. Eric Odenheimer, MBA HSG
Stv. Kantonsarzt
Gesundheitsdienste Basel-Stadt
"Fürsorgerische Freiheitsentziehung"
lic. phil. Gabriela Scherer
Bundesamt für Gesundheit Bern, Sektion Alkohol und Tabak
"Nationales Programm Alkohol (2008 - 2012)"
Dr. med. Marc Walter
Bereich Abhängigkeitserkrankungen
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
"Die Behandlung "schwieriger" Alkoholkranker"
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